Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe
 
 
 

HONDA Deutschland sponsert zukünftige Kfz-Mechatroniker mit modernem Hybrid Fahrzeug

Düsseldorf. Zukünftig reicht es nicht mehr allein für den erfolgreichen Kfz-Mechatroniker, wenn er sein Wissen ausschließlich unter der Prämisse „Benzin im Blut“ erwirbt. Die seit August letzten Jahres geänderten Rahmenbedingungen in der Berufsausbildung zum Kfz-Mechatroniker erfordern unbedingt auch Unterweisungen an Fahrzeugen, die mit Hochvolt-Technologie ausgerüstet sind.

In den dreieinhalb Jahren der Ausbildung sind die zukünftigen Mechatroniker auch 10 Wochen zu Gast in der überbetrieblichen Lehrwerkstatt (ÜBL) der Kfz-Innung Düsseldorf. Damit ein lückenloses Vermitteln des Rahmenlehrplanes für alle Auszubildenden gleichermaßen gewährleistet ist, findet hier die Schwerpunkt-Ausbildung an den Fahrzeugen mit Hochvolt-Technolgie statt. Obermeister Heinz Winkler dazu wörtlich: Die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker bleibt im wahrsten Sinne des Wortes spannend.

Die  ÜBL verfügte bereits über zwei vom Bildungsministerium bezuschusste E-Fahrzeuge, einen Plug-in Hybriden und ein reines E-Fahrzeug. Jetzt komplettiert ein drittes Fahrzeug zu Ausbildungszwecken den elektrischen Schulungs-Fuhrpark – ein modernes Hybrid Fahrzeug der Marke HONDA. Gesponsert wird dieses Fahrzeug von HONDA Deutschland. Das Bild zeigt Center Manager Gerd Schütze vom HONDA Center am Höherweg und sein technischer Kundendienstleiter Jörg Dederichs bei der heutigen offiziellen Übergabe des Fahrzeugs an den Obermeister der Kfz-Innung Düsseldorf, Heinz Winkler sowie  Ausbildungsmeister Wolfgang Rüther. Danke für ein tolles Auto zur Ausbildung in einem zukunftsweisenden Beruf, sagen Heinz Winkler und Wolfgang Rüther. Damit sei die ÜBL aktuell gut gerüstet für die modernen Anforderungen der zukünftigen Berufsausbildung zum Kfz-Mechatroniker.

Die Zukunft heißt „Spannende Ausbildung“

ÜBL bekommt zwei E-Fahrzeuge

Obermeister Heinz Winkler und sein Stellvertreter Hermann Görtz nahmen Anfang Januar die vom Bundesinstitut für berufliche Bildung (BiBB) geförderten E-Fahrzeuge in Empfang. Damit verfügt die Lehrwerkstatt der Kfz-Innung Düsseldorf jetzt über ein reines E-Fahrzeug sowie einen Plug-in Hybriden und kann damit alle Ausbildungsinhalte des neuen Rahmenlehrplanes des Kfz-Mechatronikers abbilden.

Kompetent, Fair und Zuverlässig – das sind die Aussagen, die zukünftig für das Kfz-Gewerbe in Düsseldorf stehen sollen. Und diese Attribute schmücken auch als Botschaft die beiden neuen Fahrzeuge, die neben dem Schulungsauftrag auch als Werbeträger der Innung dienen. Übrigens – allen unseren Innungmitgliedern stehen diese grafischen Elemente dieser Werbebotschaft uneingeschränkt zur Verfügung und das kostenlos. Kurzer Anruf in der Geschäftsstelle reicht!

Kontinuierliche Service-Auslastung!

Machbar durch ÖL - ANALYSE?

Die diesjährige Reifenwechselsaison steht in den Startlöchern – und damit brechen in den Kfz-Meisterwerkstätten arbeitsreiche Wochen an. Termindruck bestimmt für einige Wochen den Arbeitsalltag. Dennoch – trotz zeitlich ausgelasteter Mitarbeiter fehlen auch schon in dieser Zeit  die gut bezahlten Arbeiten. Hektische low-budget Arbeit bestimmt in der Regel den Arbeitsalltag.

Diese Sonderkonjunkturmaßnahme ist leider auch noch von zeitlich beschränkter Dauer. Wer aber darüberhinaus sein Werkstattgeschäft ausgelastet wissen will, sollte die zahlreichen Kundenkontakte in der Reifenwechselsaison unbedingt dazu nutzen, um hochwertige und renditestarke Zusatzarbeiten an den Kunden zu bringen. Und welcher Unternehmer kann nicht ein Plus an zusätzlichen und profitablen Aufträgen verkraften?

Von was reden wir? Nehmen Sie sich bei jedem Radwechsel, bei dem sie wissen, dass das betreffende Fahrzeug ein Kurzstreckenprofil aufweist, 1 Minute zusätzliche Zeit und bereiten Sie den Boden für eine erfolgreiche Reifenwechsel-Nachsaison. Mit einem Tropfen Motoröl vom Peilstab können Sie mit einem Schnelltest mit dem Kunden gemeinsam kompetent feststellen, ob das Öl noch den Restintervall den Motor zuverlässig schmiert oder nach kurzer Zeit abschmiert. Mit teilweise unangenehm teuren Folgeschäden, wie Turboladerdefekte etc.  Stellen Sie transparent mit dem Kunden gemeinsam den Bedarf nach zusätzlichem Servicepotential fest. Sie beraten den Kunden mit einem Instrument, dass Sie mit ziemlicher Sicherheit zur Zeit noch nicht einsetzen. Der Kunde trifft die alleinige Entscheidung, zusätzliches Servicepotenzial nach gemeinsamer Feststellung in Ihre fachkundigen Hände zu vergeben. Und das Ölgeschäft ist von der Renditebetrachtung her ein wichtiger Baustein im Servicegeschäft.

Lassen Sie die vielen Kundenkontakte aus der Reifenwechselzeit nicht ungenutzt! Minimieren Sie schon heute die mangelnde Werkstattauslastung von morgen – spätestens die heißen Sommermonate mit der Urlaubsreisezeit bringen die nächste „Saure-Gurken-Zeit“. Wenn Sie Interesse an diesem einfach zu händelnden Marketinginstrument  haben – die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle schaffen eine schnelle und gezielte Kontaktaufnahme. Bedarf decken war gestern – Bedarf wecken heißt die Zukunft! 

 

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